Detailprofil dieser Rasse: Herkunft, Entstehungsjahr, anerkannte Varietäten und offizielle Zulassungen.
Rassezusammenfassung
Der Deutsche Pekinente ist kein eigenständige, offiziell anerkannte Rasse; es handelt sich um Pekinente, die in Deutschland für die Fleischproduktion gehalten werden. Merkmale: Groß, schwerer Körper; reinweißes Gefieder; orange Schnabel und Füße; ruhiges, friedliches Wesen; schnelles Wachstum. Typische Gewichte: Hähne 4,0–5,5 kg; Hennen 3,5–4,5 kg. Marktgewicht erreicht man in ca. 7–9 Wochen bei optimaler Fütterung und Haltung. Legeleistung: ca. 120–180 Eier pro Jahr; durchschnittliches Eigröße 70–85 g. Lebensdauer in Gefangenschaft 5–8 Jahre. Haltung: sauberes Wasser, trockene Einstreu, ausreichende Belüftung, Winterunterkunft.
Ausführliche Herkunft
Herkunft: Der Pekinente stammt aus der chinesischen Provinz Shandong; weltweite Verbreitung als Fleischrasse. Die Einführung nach Europa erfolgte im 19. Jahrhundert; in Deutschland wurde Pekinente Stock für die Fleischproduktion eingeführt und weiterentwickelt. Es existiert keine offiziell anerkannte deutsche Pekinente-Rasse; Deutsche Zuchtlinien spiegeln statt einer eigenständigen Rasse Zuchten zur Verbesserung von Mastleistung und Fleischqualität wider.
Ausführliche Beschreibung
Aussehen: reinweißes Gefieder; oranger Schnabel und Füße; massiger Körperbau und breite Brust; konstitutionell robust. Wachstum und Produktivität: Erreichung des Marktgewichts typischerweise innerhalb von 7–9 Wochen; Gewichtsspreizung: Hähne 4,0–5,5 kg; Hennen 3,5–4,5 kg. Eierleistung: ca. 120–180 Eier pro Jahr; Ei-Gewicht ca. 70–85 g. Verhalten und Haltung: im Allgemeinen ruhig und sozial; geeignet für Käfig- oder Freilandhaltung mit ausreichendem Platz und Zugang zu Wasser zum Schwimmen; Futter: energiereiche Getreidefütterung; Hygiene und Biosicherheit sind wichtig.