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Detailprofil dieser Rasse: Herkunft, Entstehungsjahr, anerkannte Varietäten und offizielle Zulassungen.

Rasseübersicht

Die Crested Ente ist keine eigenständige Zucht, sondern eine häufig vorkommende genetische Mutation in vielen Linien domestizierter Enten, die durch eine Federkrause auf dem Kopf auffällt. Sie wird hauptsächlich aus Zier- oder Haustiergründen gehalten; viele Individuen weisen dennoch normale Legeleistung und Fleischqualität auf, wenn sie unter geeigneten Bedingungen gehalten werden. Quantitative Werte aus gut geführten Herden: Lebensdauer ca. 6–12 Jahre; erwachsenes Gewicht ca. Henne 2,0–3,5 kg, Erpel 2,5–4,0 kg; Körperlänge ca. 45–60 cm; jährliche Eierproduktion typischerweise 100–160 Eier (manchmal bis ca. 180); Gelegegröße 6–12 Eier; Brutdauer ca. 28 Tage; Krause ca. 2–4 cm hoch.

Detaillierte Herkunft

Die Crest-Mutation ist alt und tritt spontan in domestizierten Entenpopulationen weltweit auf. Sie wurde in Europa, Asien und Nordamerika dokumentiert und wird durch Zucht in Ornament- und Showlinien erhalten. Da die Krause eine sichtbare Eigenschaft ist, wird sie von Züchtern gepflegt, die Wert auf Aussehen legen. Die Mutation ist nicht an eine einzige Gründungslinie gebunden und kann in verschiedenen Linien auftreten.

Detaillierte Beschreibung

Aussehen: eine Federkrause auf dem Kopf, die rund oder langgezogen erscheinen kann; der Rest des Körpers entspricht der typischen Hausenten-Morphologie: gedrungener Körper, kurze Beine, breiter Schnabel; Gefieder variiert je nach Linie; Temperament in der Regel ruhig und neugierig. Pflege: ausreichender Platz, sauberes Wasser zum Schwimmen, ausgewogene Ernährung und regelmäßige Gesundheitschecks. Die Krause sollte sauber und trocken gehalten werden, um Hautprobleme zu vermeiden und das Sehvermögen zu schützen.

Anerkannte Varietäten dieser Rasse