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Detailprofil dieser Rasse: Herkunft, Entstehungsjahr, anerkannte Varietäten und offizielle Zulassungen.

Rassenzusammenfassung

Die Sächsische Ente ist eine mittelgroße bis große Zweinutzungsrasse, die in Sachsen, Deutschland entstanden ist. Sie zeichnet sich durch ruhiges Temperament, gutes Fleisch und eine zuverlässige Eiablage aus. Gewicht: Erpel 3,0–3,7 kg; Hennen 2,8–3,2 kg. Geschlechtsreife ca. 6–7 Monate. Jährliche Eierproduktion ca. 170–210 Eier; Eimenge ca. 65–75 g. Adaptierbar sowohl an Weide- als auch an Käfigumgebungen; angenehmer Umgang und gute Haltung.

Detaillierte Herkunft

Ursprung liegt in Sachsen, Deutschland, im 19. und frühen 20. Jahrhundert, durch gezielte Kreuzungen lokaler Enten mit weiteren Zweinutzungslinien zur Verbesserung von Größe, Fleisch und Eierproduktion. Später verbreitete sie sich in ganz Europa und Nordamerika, wo Züchter Feinarbeit leisteten und Verbände die Rasse standardisierten. Die Rasse wurde geschaffen, um eine verlässliche Zweinutzungsleistung für gemischte Betriebe zu liefern.

Detaillierte Beschreibung

Beschreibung des Typs: robust, mittelgroß bis groß, breite Brust; langer Hals; kräftige Beine; Gefieder variiert je nach anerkannten Zuchtformen. Die Rasse hat typischerweise gutes Federkleid und eignet sich gut für das Außengebiet, mit moderater Futterverwertung. Temperament: in der Regel ruhig und gut zu handhaben; beginnt mit der Legeleistung im Alter von ca. 6–7 Monaten; jährliche Eierleistung 170–210 Eier; Lebensdauer ca. 5–8 Jahre bei guter Pflege.

Anerkannte Varietäten dieser Rasse