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Detailprofil dieser Rasse: Herkunft, Entstehungsjahr, anerkannte Varietäten und offizielle Zulassungen.

Zusammenfassung der Rasse

Der Italienische Zwerg ist eine kleine, kompakte Rasse, die für ihr ruhiges Temperament und ihre Eignung für enge Räume geschätzt wird. Typische Gewichte: Henne 0,55–0,75 kg; Hahn 0,80–1,0 kg. Jährliche Eierproduktion ca. 140–180 Eier; Ei-Gewicht rund 22–26 g. Lebenserwartung 8–10 Jahre bei guter Pflege. Vereint Zierwert mit realistischer Produktivität, geeignet für städtische Gärten und Kleingruppen.

Detaillierte Herkunft

Ursprung in Italien im 19. Jahrhundert durch Kreuzungen lokaler Dwergrassen mit Importsuren, später verfeinert in nationalen Show-Linien. Erster offizieller Standard wurde in den 1920er Jahren von italienischen Geflügelverbänden veröffentlicht, Rasse verbreitete sich in Europa als Haustier- und Zierhuhn für Kleinhaltungen.

Detaillierte Beschreibung

Körperbau klein und kompakt, kurzer Hals, harmonische Proportionen. Kopf klein, Schnabel hell, Augen dunkel, einfache Kamm mit 3–5 Spitzen. Gefieder glatt und dicht; Beine gelb bis blass; Flügel eng am Körper; Männchen meist längerer Schwanz und lebhafteres Muster als Weibchen. Gesamtstatur rundlich; Federkleid gepflegt mit sanfter Glanz.

Besonderheiten

Sehr friedliches, freundliches Wesen, leicht zu handhaben für Kinder und Anfänger. Relativ ruhig im Vergleich zu größeren Rassen; passt gut zu Freiland oder kleinem Gehege. Brunnen zuverlässig und brütet Eier, wenn erlaubt; Hähne in der Regel nicht aggressiv bei korrekter Haltung. Geeignet für Zucht, Show und dekorative Haltung in kleinem Garten.

Was man bei der Zucht wissen sollte

Zucht-Tipps: sichere, zugluftfreie Unterkunft mit guter Belüftung. Platzbedarf ca. 0,3–0,5 m2 pro Vogel; Sitzstangen 40–60 cm hoch. Nisthilfen für 4–5 Vögel; trockene Einstreu, sauberes Wasser und hochwertige Fütterung: Kükenstarter 18–20% Proteine, später Legefutter 18% Proteine; Gritt geben; Sonnen- und Schattenplätze; Schutz vor Raubtieren; regelmäßige Gesundheitschecks; Impfungen gemäß lokalen Vorgaben; Verhältnis M hat ca. 1:5 Weibchen; sorgfältige Brut- und Schlupfverwaltung; Futter- und Federwechsel beobachten.

Herkunftsland: Italien

Rasse entstanden in 2021

Anerkannte Varietäten dieser Rasse