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Detailprofil dieser Rasse: Herkunft, Entstehungsjahr, anerkannte Varietäten und offizielle Zulassungen.

Rassenzusammenfassung

Das Sächsische Zwerghuhn ist eine kleine, dekorative Hühnerrasse, die für ihre lebendigen Gefiederfarben und ihr sanftes Wesen bekannt ist. Ursprünglich aus Deutschland stammend, ist diese Rasse aufgrund ihrer ästhetischen Anziehungskraft bei Backyard-Hühnervzucht und Geflügelschauen sehr geschätzt.

Detaillierte Herkunft

Das Sächsische Zwerghuhn stammt aus der Region Sachsen in Deutschland. Es wurde im späten 19. Jahrhundert, um 1880, durch Kreuzung verschiedener Zwerghuhnrassen, darunter der Malay, entwickelt. Sein markantes Erscheinungsbild und Temperament wurden zu Beginn des 20. Jahrhunderts anerkannt, was zu seiner offiziellen Anerkennung durch Geflügelverbände führte.

Detaillierte Beschreibung

Sächsische Zwerghühner zeichnen sich durch ihre kompakte Größe aus, wobei ausgewachsene Tiere typischerweise zwischen 0,7 und 1,1 kg wiegen. Sie haben einen runden Körper, kurze Beine und eine elegante Kammform, die einfach oder in Rosenform sein kann. Ihr Gefieder gibt es in verschiedenen Farben, darunter schwarz, blau und splash, mit oft aufwendigen Mustern.

Besonderheiten

Eine der herausragenden Eigenschaften des Sächsischen Zwerghuhns sind die gefiederten Füße, die zur dekorativen Anziehungskraft beitragen. Zusätzlich ist diese Rasse für ihr sanftes Temperament bekannt, was sie zu einer bevorzugten Wahl für Familien und Neulinge in der Geflügelhaltung macht.

Wissenswertes zur Zucht

Bei der Aufzucht von Sächsischen Zwerghühnern ist es wichtig, ihnen einen sicheren Stall und Platz zum Herumstreifen zu bieten, da sie in natürlichen Umgebungen gedeihen. Sie sind relativ robust, sollten aber auf häufige Geflügelkrankheiten überwacht werden. Da sie weniger Eier als größere Rassen legen, etwa 150 bis 200 mittelgroße Eier pro Jahr, werden sie hauptsächlich zu dekorativen Zwecken gehalten.

Herkunftsland: Niederlande

Anerkannte Varietäten dieser Rasse