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Detailprofil dieser Rasse: Herkunft, Entstehungsjahr, anerkannte Varietäten und offizielle Zulassungen.

Rassezusammenfassung

Der Name „Renard“ (französisch für ‚Fuchs‘) ist in den großen Registerwerken (z. B. Entente Européenne, ARBA, BRC) nicht als standardisierte Kaninchenrasse verzeichnet. Häufig wird die Bezeichnung umgangssprachlich für Tiere mit fuchsähnlichem Fell oder für lokale, nicht standardisierte Typen verwendet. Qualitativ zeigt sich meist ein warmes Rot- bis Bernstein-Agouti mit dunkleren Deckhaaren; Körperbau und Temperament sind uneinheitlich. Quantitativ existiert kein offizieller Rassestandard (keine verbindlichen Gewichts‑ oder Maßangaben).

Detaillierte Herkunft

Es liegen keine verifizierbaren historischen Quellen vor, die „Renard“ als Rasse mit definiertem Ursprung belegen. Der Begriff entstand vermutlich als Volksthekename für auf roten Fellton selektierte Tiere und nicht durch ein formelles Zuchtprogramm. Qualitativ ist eine solche Namensgebung in Hobbyzuchten verbreitet. Quantitativ sind weder Gründungsdaten noch bestätigte Stammlinien in den großen Rasseverzeichnissen nachweisbar.

Detaillierte Beschreibung

Da „Renard“ nicht registriert ist, fehlt eine formale morphologische Beschreibung. Bezieht sich die Bezeichnung auf ein ‚fuchsfarbenes‘ Phänotyp, so sind qualitativ agouti-Bänderung mit orange/bernsteinfarbenem Unterfell und dunkleren Deckhaaren typisch. Für eine quantitative Beurteilung sollten objektive Messgrößen erhoben werden: Lebendgewicht (Haustierkaninchen variieren typischerweise ca. 1,0–6,5 kg je nach Typ), Körperproportionen (Kopf‑/Körperlänge, Brustumfang), Felllänge in mm sowie Farbmessungen. Zur Validierung: standardisierte Fotos, Messdaten und Rücksprache mit lokalen Kaninchenvereinen oder genetischer Beratung sind empfehlenswert.