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Detailprofil dieser Rasse: Herkunft, Entstehungsjahr, anerkannte Varietäten und offizielle Zulassungen.

Zusammenfassung der Rasse

Zusammenfassung: Die Alte Deutsche Krawatte ist eine Zier-Taubenrasse, bekannt für ihr auffälliges Halskrausen- bzw. Kragen-ähnliches Federkleid. Sie wird überwiegend zur Ausstellung gehalten statt zum Fliegen oder Rennen. Qualitative Merkmale: kompakter Körper, gut entwickelter Halskrause, ruhiges und gesellschaftliches Wesen. Farbvarianten reichen von einfarbig Blau, Schwarz und Weiß bis zu gesprenkelten Mustern. Quantitative Hinweise: Es gibt keinen universell akzeptierten Standard; Berichte der Züchter nennen Körperlänge etwa 28–32 cm und Gewicht von ca. 260–420 g, je nach Linie und Alter. Lebensdauer bei guter Pflege ca. 5–9 Jahre. Für präzise Zahlen Standardvorgaben der anerkannten Zuchtorganisationen konsultieren.

Detaillierte Herkunft

Ursprung: Der Ursprung wird im deutschsprachigen Raum vermutet; früheste Referenzen reichen vermutlich ins 18. oder 19. Jahrhundert. Die Bezeichnung 'Alt' grenzt an eine historische Linie gegenüber neueren Varianten. Im Laufe des 20. Jahrhunderts verbreitete sich die Rasse durch Züchteraustausche in Europa. Details variieren je nach Quelle.

Detaillierte Beschreibung

Beschreibung: Morphologie: mittelgroß, kurzer Schnabel, Brust rund, auffällige Halskrause, die einen Kragen bildet; Haltung: Rücken, Flügel und Schwanz proportional. Gefieder: breite Palette an Farben und Mustern; Augenfarbe variiert. Verhalten und Pflege: in der Regel ruhig; regelmäßige Federpflege, saubere Unterkunft, Ernährungsregime aus hochwertigen Samen, Körnern und Grünfutter. Ausstellungskonditionierung legt Wert auf Gleichförmigkeit der Halskrause und Gesamtbalance. Quantitativ: Richtlinien der lokalen Vereine beachten; exakte Werte hängen von regionalen Standards ab.

Anerkannte Varietäten dieser Rasse