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Detailprofil dieser Rasse: Herkunft, Entstehungsjahr, anerkannte Varietäten und offizielle Zulassungen.

Rassenzusammenfassung

Der Amerikanische Racer ist eine schnelle, schlanke Renntaube, die Anfang des 20. Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten entwickelt wurde. Sie wird wegen schneller Beschleunigung, hoher Höchstgeschwindigkeit und zuverlässiger Rückkehr bei Sprint- bis Mitteldistanzrennen geschätzt. Typische Leistungskennzahlen: Erwachsenengewicht 0,32–0,42 kg; Körperlänge 29–34 cm; Flügelänge 22–26 cm. In Standardwettbewerben legen Amerikanische Racer typischerweise Strecken von 160–600 km zurück mit Durchschnittsgeschwindigkeiten von 60–90 km/h; mit intensiver Ausbildung können einige Vögel höhere Geschwindigkeiten erreichen und länger durchhalten. Lebenserwartung in einer gut gepflegten Voliere 6–12 Jahre.

Detaillierte Herkunft

Ursprung: Entwickelt in den USA zu Beginn des 20. Jahrhunderts durch Züchter, die europäische Sprintlinien (insbesondere belgische und niederländische) mit amerikanischem Material kreuzten. Ziel war es, hohe Geschwindigkeit, schnelle Beschleunigung und ausgeprägte Homing-Fähigkeit in einer domestizierten Rennumgebung zu vereinen. Die Rasse wurde von US-Clubs und -Föderationen von den 1920er bis 1950er Jahren standardisiert; regionale Linien trugen zum heutigen Phänotyp bei.

Detaillierte Beschreibung

Körperbau: schlank, keilförmiger Körper; längerer Hals und kräftige Brust. Kopf klein, Schnabel kurz und leicht gekrümmt; Augen hell. Flügel lang und spitz, typischerweise eng am Körper geführt; Schwanz lang und gut ausgebildet. Gefieder: Varietät an Farben und Mustern, häufige Farben einschliesslich einfarbig und Muster wie Blue-Bar, Check. Gewicht 0,32–0,42 kg; Länge des Körpers 29–34 cm; Spannweite der Flügel 22–26 cm. Leicht zu trainieren, reagiert gut auf Rückkehr; Reife mit 5–6 Monaten; produktive Lebensdauer 6–12 Jahre.

Anerkannte Varietäten dieser Rasse