Detailprofil dieser Rasse: Herkunft, Entstehungsjahr, anerkannte Varietäten und offizielle Zulassungen.
Zusammenfassung der Rasse
Der Bayerische Hochflieger ist eine mittelgroße bis große Brieftaube, in Bayern, Deutschland, gezüchtet für Ausdauer und hohen Flug. Körperbau: schlank und aerodynamisch; Länge ca. 30–34 cm; Gewicht 320–420 g. Typische Flugdauer: 60–180 Minuten; Flughöhe oft hoch, erfordert gleichmäßige Flügelschläge. Federkleid variiert; Temperament ruhig und lernfähig; Einsatz: Sport und Zucht.
Detaillierte Herkunft
Ursprung: Bayern, Deutschland; im 19. Jahrhundert von lokalen Züchtern entwickelt; Vereine zum Ende des 19. Jahrhunderts gegründet; Verbreitung in Mitteleuropa; Anerkennung durch große Bräuteverbände Anfang des 20. Jahrhunderts; Selektion konzentrierte sich auf Flügelstruktur, Ausdauer und Wetterbeständigkeit.
Detaillierte Beschreibung
Körperbeschreibung: schlanker Körper, langer Flügel, kleiner Schnabel; Augen: leuchtend; Gefieder: Vielzahl von Farben; Flugfähigkeit: hoch und stetig; Flugstil: lange Aufstiege und gleichmäßige Gleitbewegungen. Verhalten: ruhig, aber aktiv im Flug; Pflege: geräumiges Stall, gute Belüftung, tägliche Bewegung; Ernährung: Körnerfutter mit Grith; Gesundheit: robust; häufige Probleme: Übergewicht bei Überfütterung; Rücken- oder Flügelverletzungen; Fortpflanzung: Legen 2 Eier; Brutzeit 17–19 Tage; Küken flügge nach 18–21 Tagen; langanhaltende Paarbindung.