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Detailprofil dieser Rasse: Herkunft, Entstehungsjahr, anerkannte Varietäten und offizielle Zulassungen.

Rassenzusammenfassung

Die Bergamaske-Taube ist eine historische Zierteflaumtaube aus der Bergamo-Region in Norditalien. Sie wird überwiegend für Showzwecke und zur Verschönerung des Hobbys gezüchtet und geschätzt wegen ihrer eleganten Silhouette, feinen Gefiederqualität und ruhigem Temperament. Typische Merkmale: mittelgroß bis groß, kompakter Körperbau, kurzer Schnabel und glatte Federung. Farbvariationen sind zahlreich; Shows legen Wert auf Harmonie, Federzustand und Gesamtproportion. Quantitativ: Typischer Gewichtsspielraum ca. 320–420 g; Lebensdauer ca. 5–12 Jahre bei gut gepflegtem Käfig bzw. Loft.

Detaillierte Herkunft

Die Bergamaske stammt aus der Bergamo-Region im Norditalien und ist eine alte Rasse, die über Jahrhunderte durch selektive Züchtung von italienischen Züchtern entwickelt wurde. Die Rassestandardisierung erfolgte durch lokale Kolonien und Ausstellungen, mit möglichen Einflüssen anderer regionaler italienischer Ziertäuben. Ihre historische Entwicklung spiegelt eine Vorliebe für eine aufrechte Haltung, edle Kopf- und Halsführung und eine charakteristische Federqualität wider, die in europäischen Shows geschätzt wird.

Ausführliche Beschreibung

Morphologie: mittelgroßer bis großer Körper, kompakte Silhouette, erhobener Kopf, kurzer Schnabel und glattes Gefieder. Federqualität ist in Shows entscheidend; Betonung liegt auf Textur, Glanz und Federzustand. Farbvarianten vielfältig: von einfarbig bis gepunktet oder Lace-Mattern je nach Linie. Temperament im Allgemeinen ruhig und kontaktfreudig; geeignet für gut gepflegte Taubenhöfe und Ausstellungsszenarien. Pflege: sichere Unterbringung mit guter Belüftung, regelmäßige Bewegung, ausgewogene Ernährung für Zierteuben, regelmäßige Gesundheitskontrollen. Fortpflanzung: kleine Gelege von 1–2 Eiern je nach Linie; Züchter bemühen sich, Typ und Gefiederqualität zu bewahren.

Anerkannte Varietäten dieser Rasse