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Detailprofil dieser Rasse: Herkunft, Entstehungsjahr, anerkannte Varietäten und offizielle Zulassungen.

Zusammenfassung der Rasse

Der Budapest-Trommler ist eine kompakte bis mittelgroße Taube, entwickelt in Budapest, Ungarn, bekannt für seine kontrollierten Luftwirbel und ausgewogene Form. Merkmale: kurze, runde Kopf, stabiler Brustkorb, farblich vielfältig gemäß Standard. Quantitative Daten: Körperlänge 22–28 cm; Gewicht 260–360 g; Flügelspannweite 40–50 cm; durchschnittliche Flugdauer 5–15 Minuten; Wirbel pro Flug 2–6; Eiablage je Gelege 1–2; Lebensdauer 6–12 Jahre.

Detaillierte Herkunft

Herkunft: Entstanden in Budapest, Ungarn, Ende des 19. Jahrhunderts als spezialisierte Linie innerhalb der Rollentummler. Züchtung durch städtische Züchterpaarungen von lokalen Tummlern mit verwandten Linien Mittel- und Osteuropas, um Akrobatik zu fördern und die Form beizubehalten. Frühes 20. Jahrhundert: Anerkennung durch Zuchtvereine und Ausstellungen; Verbreitung in Mitteleuropa; heutige Pflege durch Vereine und Züchter.

Detaillierte Beschreibung

Beschreibung: Körperbau kompakt bis mittel, Flügel- und Schwanzproportionen stimmen; Schnabel kurz; Augen hell; Federkleid in vielen Farben, Muster innerhalb der Normen; Flugstil: kontrollierte Wirbel, schnelle Flügelbeats, Wirbeldauer meist Sekunden; Temperament lebhaft, aber gut zu trainieren; Zuchtinformationen: Brutdauer ca. 17–19 Tage, Legen 1–2 Eier, gewöhnlich 2 Bruten pro Jahr in guten Bedingungen.

Anerkannte Varietäten dieser Rasse