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Detailprofil dieser Rasse: Herkunft, Entstehungsjahr, anerkannte Varietäten und offizielle Zulassungen.

Zusammenfassung der Rasse

Der Damascener ist eine mittelgroße Zier-Taube, benannt nach Damaskus, Syrien. Hauptsächlich wird er als Ausstellungstier gehalten und ist bekannt für sein damasceniertes Gefieder: ein metallischer Kupfer- oder Goldton am Hals und on der Brust, der mit dem bodenständigeren Körperfarbe kontrastiert. Typische Merkmale: kompakte, ausgewogene Statur; ruhiges, kontaktfreudiges Wesen; Pflege ist mit normaler Taubenzucht gut zu bewältigen. Praktische Werte: Länge ca. 30 cm; Gewicht ca. 180–260 g; Lebenserwartung 7–12 Jahre bei guter Haltung. Zucht: in der Regel zwei Eier pro Brut, 1–2 Bruten pro Jahr; Brutdauer ca. 17 Tage; Jungtiere fliegen nach ca. 28–30 Tagen. Ausstellungskriterien: Glanz des Gefieders, Halsglanz und Gesamtharmonie.”},{

Anerkannte Varietäten dieser Rasse