Anmelden person Nous contacter

Detailprofil dieser Rasse: Herkunft, Entstehungsjahr, anerkannte Varietäten und offizielle Zulassungen.

Zusammenfassung der Rasse

Die Franken-Trommeltaube ist eine mittelgroße Taube, bekannt für ihr trommendes Geräusch, das beim Flügeln entsteht. Abmessungen: Körperlänge 28–32 cm; Flügelspannweite 50–60 cm; Gewicht 320–380 g. Farben: Blau einfarbig, Schwarz, Rot, Gelb, Weiß und gescheckt; Augen orange bis rot; Schnabel schwarz; Beine rosa. Wesen: in der Regel ruhig und zutraulich; Einsatzgebiete: Ausstellungen und Wettbewerbe. Brutdauer: Legen in der Regel 2 Eier; Brutdauer 17–19 Tage; Schlupfrate ca. 75–85%.

Ausführliche Herkunft

Ursprung in Franken, eine historische Region im Norden von Bayern, Deutschland, im 19. Jahrhundert. Züchter kreuzten vorhandene Trommeltauben mit Ornamentformen, um das Trommeln des Flügels zu betonen und die Formhaltigkeit zu stabilisieren. Eine offizielle Standardisierung erfolgte zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Verbreitung in Europa und Nordamerika durch Zuchtverbände und Ausstellungen. Der Name bezieht sich auf das charakteristische Trommeln der Flügel.

Ausführliche Beschreibung

Physisches Profil: mittelgroß, aufrecht, Kopf proportioniert, Hals kurz bis mittel, lange Flügel, die flach geführt werden, moderater Schwanz. Gefieder: breite Farbpalette (Blue, Schwarz, Rot, Gelb, Weiß und gescheckt); Augen orange; Schnabel schwarz; Beine rosa. Verhalten: im Allgemeinen ruhig und sozial; Pflege: Perches, saubere Haltung, regelmäßige Bewegung. Fortpflanzung: monogame Paare; Gelege in der Regel 2 Eier; Brutdauer 17–19 Tage; Schlupfrate 75–85%.

Anerkannte Varietäten dieser Rasse