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Detailprofil dieser Rasse: Herkunft, Entstehungsjahr, anerkannte Varietäten und offizielle Zulassungen.

Zusammenfassung der Rasse

Der Gascon Blau ist eine mittelgroße Taube aus der Gasconie im Südwesten Frankreichs. Hauptsächlich als Zier- oder Ausstellungsvogel gehalten, zeichnet sie sich durch ihr gleichmäßiges Blaugefieder, ausgewogene Proportionen und ein ruhiges Temperament aus. Typische Maße: Gewicht ca. 0,30–0,34 kg; Körperlänge ca. 26–30 cm; Flügelspannweite ca. 50–60 cm. Gefieder glatt blau, mit wenig oder keinen Markierungen. Pflege: regelmäßige Stallpflege und allgemeine Brieftaubenhaltung.

Detaillierte Herkunft

Ursprung des Rasse liegt in der Gasconie, Frankreich. Züchter vor Ort wählten für eine einheitliche blaue Farbe und eine harmonische Form. Die Entwicklung fand vor allem im 19. Jahrhundert statt, durch Kreuzungen mit lokalen blauen Tauben und anderen blauen Show-Tieren, um eine elegante, gleichmäßige Silhouette zu erreichen. Der Standard wurde später von regionalen Taubenzuchtvereinen und französischen Avifauna-Verbänden festgelegt und die Rasse breitete sich im 20. Jahrhundert in ganz Europa als Zier- bzw. AusstellungsTaube aus.

Detaillierte Beschreibung

Morphologie: mittelgroß, kompakte, ausgewogene Erscheinung. Gefieder: einheitlich blau, glänzend bei guter Pflege, wenige bis keine Markierungen. Kopf rund; Hals von mittlerer Länge; Schnabel mittlerer Größe; Augen hell und klar. Haltung: aufrecht und anmutig. Wesen: typischerweise ruhig und gut handhabbar, geeignet für Volieren und Ausstellungen. Pflegehinweise: regelmäßige Fütterung, sauberer Taubensaal, regelmäßige Gesundheitschecks zur Aufrechterhaltung der Gefiederqualität und der Fortpflanzungsleistung.

Anerkannte Varietäten dieser Rasse