Detailprofil dieser Rasse: Herkunft, Entstehungsjahr, anerkannte Varietäten und offizielle Zulassungen.
Rassenzusammenfassung
Rassenzusammenfassung: Der Hamburger Tiger ist eine Farbschlag innerhalb der Hamburger Taube, die auf Ausstellungen wegen ihres tigerähnlichen Gefieders geschätzt wird. Sie ist eine mittelgroße, kompakte Taube mit robuster Statur und ruhigem, sozialem Temperament. Adulte Gewicht typischerweise 260–320 g; Körperlänge ca. 28–32 cm; Flugeignung: Show-Vogel; Lebenserwartung bei guter Haltung ca. 6–12 Jahre; Nachkommen: 1–2 Eier pro Gelege; Brutdauer 17–19 Tage; Jungtiere flügge nach ca. 18–22 Tagen. Unterbringung: sauberer Taubenschlag, Sitzstangen, regelmäßige Bewegung; Ernährung: ausgewogene Samen-Mischung mit frischem Wasser; Federpflege empfohlen.
Detaillierte Herkunft
Detaillierte Herkunft: Der Hamburger stammt aus Hamburg, Deutschland, im 19. Jahrhundert als Show-Taube entwickelt; Die Tiger-Farbvariante entstand durch Selektion innerhalb der Hamburger-Familie; Verbreitung in Europa durch Züchtervereine; Heute wird sie überwiegend zur Ausstellung gehalten und zur Erhaltung der Variette.
Detaillierte Beschreibung
Detaillierte Beschreibung: Die Tiger-Variante besitzt die typische Hamburger-Silhouette: mittelgroß, kompakt, kurzer Hals, breite Brust; Gefieder dicht, glänzend; Tiger-Muster als dunkle Streifen, die sich vom helleren Grundton abheben; Grundfarben können Fauve, Schwarz, Blau und Weiß sein; Augenfarbe meist dunkelbernstein oder Orange; Schnabel und Beine in üblichen Farbtönen; Verhalten ruhig und zutraulich; Pflege regelmäßige Reinigung des Taubenschlags, perches und frühzeitige Sozialisation fördern Show-Bereitschaft und Gesundheit.