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Detailprofil dieser Rasse: Herkunft, Entstehungsjahr, anerkannte Varietäten und offizielle Zulassungen.

Zusammenfassung der Rasse

Die Hamburger Wipp-Taube ist eine mittelgroße Taube, die für ihre regelmäßigen Wipp- bzw. Tumbling-Flüge bekannt ist. Typische Körperlänge 28–32 cm; Gewicht 260–320 g. Farbmutationen umfassen Blau, Schwarz, Rot, Weiß und gescheckt. Flugverhalten: Bei gutem Training führt der Vogel 2–6 aufeinanderfolgende Tumbling-Schritte aus, jeder 2–4 Sekunden. Temperament: lebhaft, meist zutraulich; geeignet für Zuchttauben, Ausstellungslüpfe und Freifluger. Pflege erfordert regelmäßige Bewegung, ausgewogene Ernährung und eine saubere Unterbringung.

Detaillierte Herkunft

Ursprung: Deutschland, Region Hamburg. Entwickelt von lokalen Züchtern im 19. Jahrhundert aus bestehenden Tumbl- Linien und anderen Rennlinien. Verbreitung durch Zuchtvereine in Europa und Nordamerika; Anerkennung als eigenständige Rasse mit festgelegten Standards. Moderne Populationen werden von engagierten Züchtern gepflegt, die Konstanz im Tumbling und im Körperbau betonen.

Detaillierte Beschreibung

Morfologie: kompakte, ausgewogene Figur; mittellanger Hals, runde Brust, propor­tionaler Kopf. Gefieder: vielfältig, inkl. solider und getupfter Muster. Augenfarbe variiert; Beine je nach Linie gefiedert oder frei. Flügel lang und spitz; Schwanz mittellang. Kennzeichen ist das tumbling Flugverhalten: kontrollierte, wiederholbare Lufttaumelungen, Training und geeignete Voliere erforderlich. Temperament üblicherweise aktiv und neugierig, Handling meist ruhig. Zuchtbemerkungen: Zum Erhalt der Tumbling-Eigenschaft Zuchtpaare mit konsistenten Tumbling-Sequenzen und stabilen Flugqualitäten auswählen; Kreuzungen mit entfernten Linien vermeiden, die Tumbling unterdrücken könnten.

Anerkannte Varietäten dieser Rasse