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Detailprofil dieser Rasse: Herkunft, Entstehungsjahr, anerkannte Varietäten und offizielle Zulassungen.

Rassenzusammenfassung

Der Indische Pfauenfächer-Taube ist eine kleine bis mittelgroße Sier-/Showtaube, bekannt für seinen enormen, fächerförmigen Schwanz. Der Körper ist kompakt und aufrecht; der Kopf mittlerer Größe; der Schnabel kurz; die Augen leuchten. Er kommt in vielen Farben und Mustern vor. Der Vogel ist ruhig und menschenfreundlich, geeignet für Show oder Zucht in der Voliere. Quantitative Merkmale: Körperlänge ca. 22-28 cm; Gewicht 250-350 g; Flügelspannweite ca. 40-50 cm; Schwanzfächer ca. 30-40 cm breit; Anzahl Schwanzfedern typischerweise 20-30; Gelegegröße 2 Eier; Brutdauer 17-19 Tage; Lebenserwartung in Gefangenschaft 6-12 Jahre.

Detaillierte Herkunft

Ursprung vermutlich in Indien und benachbarten Regionen; Fantail-Typen wurden von indischen Züchtern entwickelt und zwischen dem 19. und 20. Jahrhundert nach Europa und Amerika eingeführt; einer der ältesten Fantail-Typen; Farbvariationen; Show-Standards; Erste Ausstellungsaufzeichnungen ca. 1860-1870.

Ausführliche Beschreibung

Morfologie: kompakte Silhouette mit kurzem Hals und einem breiten, auffälligen Schwanz, der sich zu einem Halbkreis öffnet. Kopf mittelgroß; Schnabel kurz; Augen hell; Gefieder glatt und glänzend; Farben: viele Varianten; Beine: je nach Linie unbefiedert oder leicht befiedert; Temperament: ruhig; Fortpflanzung: Gelege 2 Eier; Brutdauer 17-19 Tage; Jungtiere fliegen ab etwa 18-28 Tagen.

Anerkannte Varietäten dieser Rasse