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Detailprofil dieser Rasse: Herkunft, Entstehungsjahr, anerkannte Varietäten und offizielle Zulassungen.

Zusammenfassung der Rasse

Die Lille-Sturztaube ist eine französische Zier-taube, bekannt für ihre Sturzflüge (culbutieren) während des Fluges. Sie ist klein bis mittelgroß, mit ruhigem Temperament und wird vor allem von Züchtern für Ausstellungen gehalten, weniger für Rennen. Das Federkleid zeigt Farbvielfalt je nach Zuchtlinie; Herkunft ist Lille, Nordfrankreich. Die Zucht wird überwiegend von lokalen Clubs gepflegt, statt durch eine einheitlichen nationalen Standard.

Details zur Herkunft

Herkunft: Lille, Nordfrankreich. Vermutlich im 19. Jahrhundert in lokalen Taubenzüchten durch Kreuzung kleiner bis mittelgroßer Culbutants mit anderen Schönheits-Tauben für Ausstellungen entstanden. Die Verbindung zu Lille wird durch regionale Ausstellungsunterlagen und Clublisten gestützt; es gibt keinen universell standardisierten nationalen Standard. Populationen bleiben überwiegend lokal und variieren je nach Club.

Detaillierte Beschreibung

Körperbau: klein bis mittelgroß, Brust rund, Schnabel kurz, Flügel typischerweise nah am Körper getragen; Gefieder variiert von einfarbig bis gefleckt; Temperament: in der Regel ruhig, sozial und gut handhabbar; Flugstil: zeigt kontrollierte Culbutements während Aufstiegen oder kurzen Flügen; Haltung: sauberer, gut belüfteter Käfig/Loft; Ernährung: ausgewogene Nahrung und regelmäßige Zuchtpraxis. Quantitative Daten wie Gewicht, Flügelspannweite oder Lebensdauer sind nicht standardisiert und variieren je nach Club.

Anerkannte Varietäten dieser Rasse