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Detailprofil dieser Rasse: Herkunft, Entstehungsjahr, anerkannte Varietäten und offizielle Zulassungen.

Zusammenfassung der Rasse

Der Lütticher Barbet ist eine mittelgroße Ziertaube, die sich durch eine deutlich sichtbare Bartbefiederung um Mund- und Wangenbereich auszeichnet. Er wird hauptsächlich als Show- und Begleittier gehalten. Charakter: in der Regel ruhig, freundlich und gut zu handhaben; Vielfalt an Farben verbreitet; Standard betont Gleichmässigkeit und Augenwirkung. Quantitative Merkmale: Gewicht ca. 0,26–0,34 kg; Körperlänge 28–32 cm; Spannweite 40–52 cm; Lebenserwartung 6–12 Jahre; Gelege 2 Eier; Brutdauer 17–19 Tage.

Detaillierte Herkunft

Ursprung in Liège, Belgien; im 19. Jahrhundert von Pigeon-Liebhabern gezüchtet; gehört zur Familie der Baardtauben; im frühen 20. Jahrhundert durch lokale Verbände standardisiert; später in nationale und internationale Show-Ringe aufgenommen.

Detaillierte Beschreibung

Morfologie: robuster, kompakter Körper; Kopf mit deutlich ausgeprägter Bartbefiederung; kurzer Hals; Augen typischerweise orange oder rot; kurzer Schnabel; Beinbefiederung (Muffs) kommt in einigen Varianten vor; Gefieder dicht und glänzend; Farbvarianten reichen von einfarbig bis gefleckt; Haltung: Loft sauber halten, ausgewogene Ernährung und regelmäßige Pflege der Bartbefiederung; Lebensdauer 6–12 Jahre; Gelege typischerweise 2 Eier; Brutdauer 17–19 Tage.

Anerkannte Varietäten dieser Rasse