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Detailprofil dieser Rasse: Herkunft, Entstehungsjahr, anerkannte Varietäten und offizielle Zulassungen.

Rassenzusammenfassung

Der Ostpreußische Tümmler ist eine mittelgroße Taube, bekannt für ihren akrobatischen Flug und das Drehen in der Luft. Züchter legen Wert auf Flugtellen und kontrollierte Kopfdrehungen statt auf Homing oder Geschwindigkeit. Die Rasse zeichnet sich durch ein ruhiges Temperament aus und eignet sich gut für Ausstellungstafeln und Halter. Die Herkunftsregion ist historisch Ostpreußen.

Detaillierte Herkunft

Ursprung liegt in der Ostpreußen-Region (historische Bezeichnung, heute Teile von Polen und Russland). Im 19. Jahrhundert von deutschen Züchtern durch selektiven Zuchtaufbau aus Tümmlern und verwandten Schöntauben entwickelt. Die Anerkennung als Rasse wurde durch Standards von Vereinen und Verbänden gefestigt; Durch Kreuzungen mit anderen Tümmlern entstand eine Vielfalt an Farben und Mustern.

Detaillierte Beschreibung

Morphologie: mittelgroßer Taubenkörper, kompakte Statur, robuste Muskulatur, geeignet für akrobatische Flugmanöver. Gefieder: breite Farbpalette je nach Linie (Solide, Schecke, gemustert). Verhalten: i.d.R. ruhig und gesellig; Flugstil mit wiederholten, kontrollierten Drehungen und kurzen Luftpausen. Pflege: großzügiger Freiflug, sicherer Stall, ausgewogene Ernährung (Körner, Kieselguhr/Glas, frisches Wasser) sowie regelmäßige Gesundheitschecks zur Erhaltung von Federqualität und Ausdauer.

Anerkannte Varietäten dieser Rasse