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Detailprofil dieser Rasse: Herkunft, Entstehungsjahr, anerkannte Varietäten und offizielle Zulassungen.

Rassenzusammenfassung

Die Romagnoltaube ist eine mittelgroße, ruhige Zier- und Ausstellungstaube aus der Romagna-Region in Italien. Sie wird hauptsächlich zur Ausstellung und als Haustier im Taubenschlag gehalten. Merkmale: kompakte Körpersilhouette, runder Brustkorb, kurzer Hals, aufrechte Haltung; Federqualität und Farbreichtum werden geschätzt. Quantitative Daten: typisches Gewicht 320–420 g; Körperlänge 32–38 cm; Lebensdauer in Gefangenschaft 7–12 Jahre; Farben: Blau, Schwarz, Weiß, Schecken, einfarbig und variantenreich.

Detaillierte Herkunft

Herkunft: Romagna, Italien; Entwicklung durch lokale Züchter im späten 19. Jahrhundert bis frühen 20. Jahrhundert durch Kreuzung mit europäischen Schönzüchten; in italienische Rassestandards aufgenommen; heute weltweit in Ausstellungen vertreten, besonders in Europa und Nordamerika.

Detaillierte Beschreibung

Beschreibung: Allgemeiner Eindruck: mittelgroß, elegant, kompakt; Kopf mittelgroß, rund; Schnabel kurz; Augen leuchtend; Federkleid dicht, glatt; Flügel gut am Rücken anliegend; Schwanz moderat; Haltung aufrecht; Farbenvielfalt vorhanden: Blau, Schwarz, Weiß, Schecken; Verhalten: ruhig, zutraulich; Flugverhalten: moderat; Pflege: regelmäßige Loftpflege, ausgewogene Ernährung und regelmäßige Mauser.

Anerkannte Varietäten dieser Rasse