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Detailprofil dieser Rasse: Herkunft, Entstehungsjahr, anerkannte Varietäten und offizielle Zulassungen.

Zusammenfassung der Rasse

Sehr wenige verlässliche Informationen sind öffentlich über die Weiße Sächsische Schwanztaube verfügbar. Aus den vorhandenen Beschreibungen geht hervor, dass es sich um eine klein- bis mittelgroße Ziertaube handelt, die durch einen rein weißen Schwanz auffällt. Es gibt keine allgemein anerkannten Rassestandards, offizielle Maßangaben oder demografische Daten in großen Avikulturwerken. Berichte stammen von nur wenigen Züchtern in einigen europäischen Ländern, was auf einen Nischenstatus statt einer breiten Verbreitung hindeutet. Aufgrund des Mangels an überprüfbaren Quellen sollten numerische Referenzwerte als nicht bestätigt gelten.

Detaillierte Herkunft

Der Name deutet auf Sachsen (Deutschland) als wahrscheinliche Herkunft hin, und die Rasse wird mit der Tradition ornamentaler Taubenlinien in europäischen Regionen im 18.–19. Jahrhundert in Verbindung gebracht. Konkrete historische Dokumentation, Originalzuchtbücher und frühe Abstammungsnachweise sind jedoch selten. Ohne Primärquellen bleibt der Bezug zu Sachsen plausibel, aber nicht eindeutig bewiesen. Die Rasse könnte durch Kreuzungen zwischen Schwanztypen entstanden sein; Details sind in der verfügbaren Literatur nicht festgelegt.

Detaillierte Beschreibung

Morfologie und Gefieder: Die charakteristische Eigenschaft ist ein überwiegend weißes Gefieder mit Schwerpunkt auf dem Schwanz; Körperbau folgt dem kompakten bis mittelgroßen Rahmen typischer Zierduiven, mit kurzem Hals und einer relativ großen Schwanzreserve. Augenfarbe, Beinfell und Schnabgröße variieren je nach Individuum. Das Temperament ist im Allgemeinen ruhig und gut im Umgang. Flugverhalten ist kein definierendes Kriterium für dieses Ras. Pflegeanforderungen entsprechen der Standard-Duivenhaltung: sauberes Gehege, ausgewogene Ernährung, regelmäßige Gesundheitschecks und Pflege der Schwanzfedern, um das weiße Gefieder und die Schwanzsilhouette zu bewahren. Aufgrund begrenzter Verfügbarkeit kann es phänotypische Variationen geben; nicht alle Vögel erfüllen möglicherweise informelle Normen.

Anerkannte Varietäten dieser Rasse