Detailprofil dieser Rasse: Herkunft, Entstehungsjahr, anerkannte Varietäten und offizielle Zulassungen.
Zusammenfassung der Rasse
Der Süddeutsche Mönch mit gefiederten Beinen ist eine Rassennach der Tauben mit kompakter Statur und auffällig gefiederten Beinen, wodurch der Eindruck von gepolsterter Kleidung an den Beinen entsteht. Die Rasse verbindet Eleganz mit einem in der Regel ruhigen Temperament.
Ausführliche Herkunft
Entstanden im Süden Deutschlands durch gezielte Zuchtprogramme, die die Charakteristik des Mönchs mit auffälligen Beinformen verbinden wollten. Regionale Zuchtlinien zielten darauf ab, Haltung, Gefieder und Robustheit zu stabilisieren und gleichzeitig klare Größen- und Formkriterien zu wahren.
Ausführliche Beschreibung
Größe: ca. 28–32 cm; Gewicht: Männchen 350–450 g, Weibchen 320–420 g. Gefieder: Mantel variabel gefärbt, Körper glatt, Beine stark befiedert mit langen Federfransen um die Fußgelenke. Besonderheit: gefiederte Beine reichen bis zu den Knöcheln. Verhalten: in der Regel ruhig, zutraulich, gut für Zucht, Haltung und Show geeignet. Gesundheit: robust, regelmäßige Pfotenpflege nötig, um Verschmutzungen und Reizungen zu vermeiden.