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Detailprofil dieser Rasse: Herkunft, Entstehungsjahr, anerkannte Varietäten und offizielle Zulassungen.

Zusammenfassung der Rasse

Der Vogtländische Trommler ist eine mittelgroße Taube, bekannt für ihren charakteristischen Trommelruf, der durch rasche Flügelschläge und eine kurze Körperspannung entsteht. Er ist allgemein ruhig, sozial und leicht zu handhaben; geeignet für Ausstellung und als Begleiter. Abmessungen: Körperlänge ca. 30–34 cm; Gewicht ca. 260–360 g; Lebensdauer 8–12 Jahre; Farbspektrum breit, inklusive Blau, Schwarz, Weiß, Rot, Silber und Scheckungen. Gefieder glatt, Haltung aufrecht.

Detaillierte Herkunft

Ursprung in der Vogtland-Region in Deutschland im 19. Jahrhundert. Durch Kreuzung lokaler Brieftaubenlinien mit anderen Trommler-Rassen entwickelt, um den Trommelruf und die aufrechte Haltung zu verbessern. Verbreitung nach Mitteleuropa im frühen 20. Jahrhundert; Standardisierung durch Taubenzüchter-Vereinigungen; heute als eigenständige Rasse anerkannt.

Detaillierte Beschreibung

Körperbau kompakt und robust; Brust breit; Kopf rund; Augen leuchtend; Schnabel kurz bis mittellang; Beine leicht befedert. Gefieder variiert in uni, pied und gesprenkelte Muster; Farben von Schwarz, Blau, Weiß, Rot bis Silber; Flügel lang und horizontal getragen; Schwanz voll und rund. Verhalten in der Regel ruhig, sozial und zugänglich; kein besonders schneller Flieger. Pflege: saubere Unterkunft, gute Belüftung, ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung; Lebensdauer typischerweise 8–12 Jahre.

Anerkannte Varietäten dieser Rasse